- Unter diesen Bedingungen gehört der BU-Schutz zur Rürup-Rente
- Höchstbetrag 2026: bis 30.826 Euro für alle Altersvorsorgebeiträge
- Basisrente-Erwerbsminderung: Schutz ohne Altersrente
- So wird die BU-Rente aus der Rürup-Rente besteuert
- Eigenständige BU-Versicherung: anderer Höchstbetrag, andere Besteuerung
- Die drei Wege im Vergleich
- Was der Vertrag nicht kann
- Häufige Fragen
- Quellen
Rürup-Rente mit Berufsunfähigkeitsschutz
Der BU-Schutz gehört zur Rürup-Rente, wenn er im selben Vertrag wie die lebenslange Altersrente steht und im Zertifikat des Vertrags aufgeführt ist. Seit 2023 sind diese Beiträge innerhalb des Höchstbetrags zu 100 Prozent abziehbar. Wer nur gegen Erwerbsminderung vorsorgen will, kann stattdessen eine eigene Vertragsform wählen, die Basisrente-Erwerbsminderung. Für sie gilt die 50-Prozent-Regel nicht, nach der bei der Basisrente-Alter mehr als die Hälfte des Gesamtbeitrags auf die Altersrente entfallen muss.
In Kürze
- Es gibt zwei Wege: eine Basisrente-Alter mit ergänzender BU- oder Erwerbsminderungsrente oder eine Basisrente-Erwerbsminderung ohne Altersrente.
Unter diesen Bedingungen gehört der BU-Schutz zur Rürup-Rente
Nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b Doppelbuchst. aa EStG darf eine Basisrente-Alter neben der lebenslangen Altersrente eine ergänzende Absicherung vorsehen. Möglich ist eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit, gegen verminderte Erwerbsfähigkeit oder für Hinterbliebene. Was die Hinterbliebenenabsicherung leistet, steht auf der Seite zum Hinterbliebenenschutz. Die Altersrente darf nicht vor Vollendung des 62. Lebensjahres beginnen; bei Vertragsabschlüssen vor dem 1. Januar 2012 gilt das 60. Lebensjahr. Die Finanzverwaltung knüpft die ergänzende Absicherung im BMF-Schreiben vom 24. Mai 2017 und im Kommentar des Bundeszentralamts für Steuern zum Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz (Stand Juni 2024) an folgende Bedingungen:
- Einheitlicher Vertrag: Altersversorgung und ergänzende Absicherung müssen in einem Vertrag geregelt sein. Ein getrennt abgeschlossener BU-Vertrag gilt als eigenständige Versicherung und nicht als Teil der Basisrente.
- Zertifikat: Nur die Zusatzversicherungen, die im Zertifikat des Vertrags aufgeführt sind, können als einheitlicher Vertrag abgeschlossen und steuerlich geltend gemacht werden.
- Mehr als die Hälfte für die Altersrente: Mehr als 50 Prozent der Beiträge müssen auf die eigene Altersversorgung entfallen. Ein BU-Anteil von genau der Hälfte ist damit schon zu viel. Maßgeblich ist der Gesamtbeitrag, den Sie tatsächlich zahlen. Überschussanteile aus dem BU- oder Erwerbsminderungsrisiko dürfen den Beitrag für dieses Risiko mindern.
- Art der Leistung: Die Zusatzversicherung muss eine Rente vorsehen. Statt der Rente oder zusätzlich dazu ist auch eine Beitragsbefreiung möglich. Wiedereingliederungshilfen, Startgelder, Schulgelder oder eine Beitragsausfallversicherung sind in zertifizierten Verträgen nicht zulässig.
Die 50-Prozent-Grenze entscheidet nicht über einen höheren oder niedrigeren Abzug. Sie entscheidet darüber, ob die ergänzende Absicherung überhaupt zulässig ist. Beitragsbefreiung heißt: Der Beitrag wird bei Berufsunfähigkeit oder Erwerbsminderung ganz oder teilweise erlassen. Dieser Beitragsanteil zählt zur Altersvorsorge, aber nur, wenn er allein die lebenslange Altersrente weiter finanziert und daraus keine Leistungen wegen Berufsunfähigkeit oder verminderter Erwerbsfähigkeit gezahlt werden. Ausnahme: Der Vertrag lässt Ihnen die Wahl zwischen Rente und Beitragsbefreiung.
Höchstbetrag 2026: bis 30.826 Euro für alle Altersvorsorgebeiträge
Beiträge zur Rürup-Rente einschließlich der ergänzenden Absicherung sind bis zu einem gemeinsamen Höchstbetrag abziehbar. Darunter fallen auch Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung und zur Basisrente-Erwerbsminderung. Der Höchstbetrag entspricht dem Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung, aufgerundet auf volle Euro (§ 10 Abs. 3 EStG).
So ergibt sich der Höchstbetrag für 2026. Die Beitragsbemessungsgrenze der knappschaftlichen Rentenversicherung beträgt 124.800 Euro, der Beitragssatz 24,7 Prozent. 124.800 Euro × 24,7 Prozent = 30.825,60 Euro. Aufgerundet auf volle Euro ergibt das 30.826 Euro für Ledige. Für zusammenveranlagte Ehegatten beträgt der Höchstbetrag 2026 61.652 Euro.
Was Sie bereits in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, verbraucht einen Teil dieses Betrags; der steuerfreie Arbeitgeberanteil wird hinzugerechnet. Für den Personenkreis des § 10 Abs. 3 Satz 3 EStG wird der Höchstbetrag um den (fiktiven) Gesamtbeitrag zur allgemeinen Rentenversicherung gekürzt. Wie viel Spielraum Angestellten, Selbständigen und Beamten bleibt, steht bei den einzelnen Gruppen unter Wer die Rürup-Rente nutzen kann. Wie der Abzug in der Steuererklärung wirkt, erklärt die Seite zu den Steuervorteilen der Rürup-Rente. Für 2027 gibt es noch keinen Höchstbetrag. Die Beitragsbemessungsgrenze der knappschaftlichen Rentenversicherung liegt bislang nur als Referentenentwurf vor (Stand: 02.10.2026).
Basisrente-Erwerbsminderung: Schutz ohne Altersrente
Die zweite Vertragsform sichert nur gegen Erwerbsminderung und Berufsunfähigkeit ab (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b Doppelbuchst. bb EStG). Der Vertrag sieht eine lebenslange monatliche Rente vor, wenn der Versicherungsfall bis zur Vollendung des 67. Lebensjahres eintritt. Die Beiträge sind seit dem Veranlagungszeitraum 2014 abziehbar. Voraussetzung ist, dass sie auf einen nach § 5a AltZertG zertifizierten Vertrag gezahlt werden. Die Versicherungsdauer kann auf das vollendete 67. Lebensjahr begrenzt werden. Tritt bis dahin kein Versicherungsfall ein, endet die Versicherung, und es entsteht keine Altersrente.
Die Absicherung gegen Erwerbsminderung ist Pflicht. Zusätzlich darf der Vertrag die Berufsunfähigkeit absichern, weitere Absicherungen sind nicht erlaubt. Für das Verhältnis zwischen BU- und Erwerbsminderungsschutz gibt es keine Vorgabe und damit keine 50-Prozent-Regel. Für den Erwerbsminderungsschutz schreibt § 2 Abs. 1a AltZertG folgende Inhalte vor:
- Teilweise Erwerbsminderung: Sie liegt vor, wenn ein Arzt prognostiziert, dass Sie voraussichtlich mindestens zwölf Monate keine sechs Stunden täglich unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes arbeiten können. Dann wird mindestens die Hälfte der versicherten Leistung gezahlt.
- Volle Erwerbsminderung: Sie liegt vor, wenn Sie nach der Prognose keine drei Stunden täglich arbeiten können. Dann wird die volle Leistung gezahlt.
- Beginn der Leistung: Die Rente wird spätestens ab Beginn des Kalendermonats gezahlt, der auf den Monat folgt, in dem die Erwerbsminderung eingetreten ist. Voraussetzung ist ein Antrag bis zum Ende des 36. Kalendermonats nach Ablauf des Monats, in dem die Erwerbsminderung eingetreten ist; bei späterem Antrag wird die Leistung ab dem Kalendermonat gewährt, der 36 Monate vor dem Monat der Beantragung liegt. Eine Karenzzeit oder ein aufgeschobener Rentenbeginn ist für den Erwerbsminderungsschutz nicht zulässig. Beim BU-Teil darf der Vertrag beides vorsehen.
- Stundung: Auf Antrag stundet der Anbieter die Beiträge für den Erwerbsminderungsschutz zinslos, bis über die Leistung entschieden ist.
- Anzeigepflicht: Haben Sie Ihre Anzeigepflicht schuldlos verletzt, verzichtet der Anbieter für den Erwerbsminderungsschutz auf sein Kündigungs- und Abänderungsrecht nach § 19 VVG.
- Mitwirkung: Ihre Mitwirkungspflicht ist auf zumutbare und medizinisch indizierte Untersuchungen und Behandlungen beschränkt.
Tritt der Versicherungsfall vor dem 67. Geburtstag ein, ist eine lebenslange gleichbleibende oder steigende Rente zu vereinbaren. Die Zahlung darf enden, wenn die Erwerbsminderung oder Berufsunfähigkeit aus medizinischen Gründen wegfällt. Tritt der Versicherungsfall nach Vollendung des 55. Lebensjahres ein, darf die Höhe der Rente vom Alter bei Eintritt abhängen.
So wird die BU-Rente aus der Rürup-Rente besteuert
Renten wegen Berufsunfähigkeit oder Erwerbsminderung aus beiden Vertragsformen werden wie die Altersrente aus einer Basisrente besteuert. Maßgeblich ist der Besteuerungsanteil, der sich nach dem Jahr des Rentenbeginns richtet (§ 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. aa EStG). Der Besteuerungsanteil ist kein Steuersatz. Er legt fest, welcher Teil der Rente der Besteuerung unterliegt.
| Jahr des Rentenbeginns | Besteuerungsanteil |
|---|---|
| 2026 | 84,0 % |
| 2027 | 84,5 % |
| 2058 | 100,0 % |
Beginnt eine BU-Rente 2026, sind 84 Prozent der Rente steuerpflichtig und 16 Prozent bleiben steuerfrei. Der steuerfreie Teil wird im Jahr nach dem Rentenbeginn festgeschrieben und gilt dann für die gesamte Laufzeit. Festgeschrieben wird der steuerfreie Teil als Betrag; regelmäßige Rentenanpassungen führen nicht zu einer Neuberechnung. Zuerst läuft die BU-Rente, danach beginnt aus demselben Vertrag die Altersrente. Für die Altersrente zählt dann nicht das Jahr ihres Beginns. Maßgeblich ist das Jahr, das übrig bleibt, wenn Sie die Laufzeit der BU-Rente vom Jahr des Beginns der Altersrente abziehen. Der Prozentsatz kann dabei nicht niedriger sein als der für das Jahr 2005.
Eigenständige BU-Versicherung: anderer Höchstbetrag, andere Besteuerung
Beiträge zu einer BU-Versicherung, die keine Basisrente ist, gehören zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen (§ 10 Abs. 1 Nr. 3a EStG). Dazu zählen unter anderem auch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge. Zusammen sind sie bis 2.800 Euro je Kalenderjahr abziehbar (§ 10 Abs. 4 EStG, Stand 2026). Für bestimmte Steuerpflichtige gilt ein niedrigerer Höchstbetrag von 1.900 Euro. Das betrifft alle, die ohne eigene Aufwendungen Anspruch auf Erstattung oder Übernahme von Krankheitskosten haben. Es betrifft auch alle, für deren Krankenversicherung steuerfreie Leistungen erbracht werden. Bei zusammenveranlagten Ehegatten werden die beiden Einzelbeträge addiert.
Übersteigen schon die Beiträge zur Basis-Kranken- und Pflegeversicherung diesen Höchstbetrag, werden nur sie abgezogen. Die Beiträge zur eigenständigen BU-Versicherung wirken sich dann steuerlich nicht mehr aus.
Auch die Rente wird anders behandelt. Leibrenten, die nicht aus der gesetzlichen Rentenversicherung, der landwirtschaftlichen Alterskasse, einer berufsständischen Versorgungseinrichtung oder einer Basisrente stammen, werden nur mit dem Ertragsanteil besteuert (§ 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb EStG). Der Ertragsanteil legt fest, welcher Teil der Rente der Besteuerung unterliegt. Ist eine Leibrente auf eine bestimmte Zeit beschränkt, wird der Ertragsanteil nach der Lebenserwartung unter Berücksichtigung dieser Begrenzung ermittelt. Er ergibt sich aus der Tabelle in § 55 Abs. 2 EStDV. Wie eine BU-Rente aus einem eigenständigen Vertrag im Einzelfall einzuordnen ist, klärt ein Steuerberater.
Die drei Wege im Vergleich
Werte für 2026:
| Merkmal | Basisrente-Alter mit BU-Schutz | Basisrente-Erwerbsminderung | Eigenständige BU-Versicherung |
|---|---|---|---|
| Abzug der Beiträge 2026 | im Höchstbetrag von 30.826 € (Ledige) | im Höchstbetrag von 30.826 € (Ledige) | sonstige Vorsorgeaufwendungen, bis 2.800 € bzw. 1.900 € |
| Mehr als 50 % für die Altersversorgung | vorgeschrieben | keine 50-%-Regel | nicht anwendbar |
| Besteuerung der Rente | Besteuerungsanteil, bei Beginn 2026: 84,0 % | Besteuerungsanteil, bei Beginn 2026: 84,0 % | Ertragsanteil |
Was die Kombination bringt
Der Beitragsanteil für den BU-Schutz zählt zum Höchstbetrag für Altersvorsorgeaufwendungen. Er konkurriert nicht mit den Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen um die 2.800 oder 1.900 Euro für sonstige Vorsorgeaufwendungen.
Der Gesamtbeitrag teilt sich auf Altersrente und BU-Schutz auf. Da mehr als die Hälfte auf die Altersrente entfallen muss, bleibt für den BU-Schutz weniger als die Hälfte. Ob ein gemeinsamer oder ein getrennter Vertrag zum Einzelfall passt, klären ein Steuerberater und ein Versicherungsmakler.
Was der Vertrag nicht kann
BU-Schutz und Altersrente stehen in einem Vertrag. Ein zertifizierter Basisrentenvertrag mit Verwertungsausschluss kann nicht nach § 168 Abs. 1 und 2 VVG gekündigt werden. Die Ansprüche sind nicht vererblich, nicht übertragbar, nicht beleihbar, nicht veräußerbar und nicht kapitalisierbar. Die BU-Rente wird mit dem Besteuerungsanteil besteuert und nicht mit dem Ertragsanteil.
Statt einer Kündigung können Sie nach § 165 VVG verlangen, dass die Versicherung zum Schluss der laufenden Versicherungsperiode beitragsfrei gestellt wird. Ob und wie der BU-Schutz danach weiterläuft, sollten Sie sich vor Abschluss vom Anbieter oder einem Versicherungsmakler schriftlich erklären lassen. Welche Vertragsformen es gibt, steht auf der Seite zu den geförderten Vertragsformen. Was Ihr Beitrag steuerlich bewirkt, können Sie im Steuerrechner durchspielen.
Diese Seite erklärt die Rechtslage (Stand: 02.10.2026). Sie ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall.
Häufige Fragen
Welche Definition der Berufsunfähigkeit gilt in der BU-Zusatzversicherung einer Rürup-Rente?
Die Versicherungsbedingungen müssen die gesetzliche Definition nach § 172 VVG enthalten oder auf sie verweisen. Danach ist berufsunfähig, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann. Der Versicherer darf zusätzlich vereinbaren, dass Sie auch keine andere Tätigkeit ausüben oder ausüben können, die Sie auf Grund Ihrer Ausbildung und Fähigkeiten übernehmen können und die Ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht.
Endet die BU-Rente aus der Basisrente-Alter, wenn die Altersrente beginnt?
Das darf der Vertrag vorsehen. Bei Verträgen, die ab dem 1. Januar 2012 abgeschlossen wurden, endet die BU-Rente dann frühestens mit Vollendung des 62. Lebensjahres. Soll sie über den Beginn der Altersrente hinaus gezahlt werden, muss sie als lebenslange Rente gezahlt werden.
Altersvertrag mit BU-Schutz oder eigenständige BU-Versicherung: Worin liegt der Unterschied?
Beim Altersvertrag mit BU-Schutz stehen Altersversorgung und ergänzende Absicherung in einem einheitlichen Vertrag. Ein getrennt abgeschlossener BU-Vertrag gilt als eigenständige Versicherung. Seine Beiträge zählen zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen, die zusammen mit den Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen bis 2.800 Euro im Jahr abziehbar sind, für bestimmte Steuerpflichtige bis 1.900 Euro (Stand 2026).
Wird eine kleine BU-Rente aus der Rürup-Rente auf einmal ausgezahlt?
Eine Kapitalauszahlung gibt es bei der Rürup-Rente nicht; die Ansprüche sind nicht kapitalisierbar. Eine Ausnahme ist die Abfindung einer Kleinbetragsrente: Renten wegen Berufsunfähigkeit, verminderter Erwerbsfähigkeit und an Hinterbliebene aus beiden Formen der Basisrente dürfen schon im Versicherungsfall abgefunden werden. Eine kleine Altersrente kann erst mit dem Beginn der Auszahlungsphase abgefunden werden.
Darf die BU-Rente in der Rürup-Rente erst mit Verzögerung beginnen?
Ja. Eine Basisrente-Alter darf neben dem BU-Schutz auch eine ergänzende Hinterbliebenenrente vorsehen. Die Ansprüche selbst sind nicht vererblich. Wer welche Leistung erhalten kann, steht auf der Seite zum Hinterbliebenenschutz.
Geprüft von
Gründer & Geschäftsführer, Herausgeber von rueruprente24.de
Erkan Boga hat rueruprente24.de 2009 gegründet und prüft heute jede Seite der Website, bevor sie erscheint.
Quellen
- Einkommensteuergesetz § 10 (Sonderausgaben), abgerufen am 02.10.2026
- Einkommensteuergesetz § 22 (Arten der sonstigen Einkünfte), abgerufen am 02.10.2026
- Einkommensteuer-Durchführungsverordnung § 55 (Ermittlung des Ertrags aus Leibrenten in besonderen Fällen), abgerufen am 02.10.2026
- Versicherungsvertragsgesetz § 172 (Leistung des Versicherers – Berufsunfähigkeitsversicherung), abgerufen am 02.10.2026
- Versicherungsvertragsgesetz § 165 (Prämienfreie Versicherung), abgerufen am 02.10.2026
- Versicherungsvertragsgesetz § 168 (Kündigung des Versicherungsnehmers), abgerufen am 02.10.2026
- Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz (AltZertG), abgerufen am 02.10.2026
- Bundeszentralamt für Steuern: Kommentar zum Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz (Stand Juni 2024), abgerufen am 02.10.2026
- BMF-Schreiben vom 24. Mai 2017: Einkommensteuerrechtliche Behandlung von Vorsorgeaufwendungen (veröffentlicht vom Bayerischen Landesamt für Steuern), abgerufen am 02.10.2026
- Deutsche Rentenversicherung: Vorsorgen und Steuern sparen (Meldung vom 20.04.2026), abgerufen am 02.10.2026
- Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2026, § 4 Beitragsbemessungsgrenzen in der Rentenversicherung, abgerufen am 02.10.2026
- Bekanntmachung der Beitragssätze in der allgemeinen und der knappschaftlichen Rentenversicherung für das Jahr 2026, abgerufen am 02.10.2026
- BMAS: Referentenentwurf zur Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2027, abgerufen am 02.10.2026
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