Rürup-Rente für Selbständige und Freiberufler
Wer keine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, zur landwirtschaftlichen Alterskasse oder zu einem Versorgungswerk zahlt, kann 2026 die vollen 30.826 Euro in einen Rürup-Vertrag einzahlen und absetzen. Seit 2023 sind Beiträge bis zum Höchstbetrag zu 100 Prozent abziehbar. Der Höchstbetrag gilt für alle Altersvorsorgeaufwendungen eines Jahres zusammen: Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, zur landwirtschaftlichen Alterskasse, zu einem berufsständischen Versorgungswerk und zur Rürup-Rente.
Selbständige ohne Arbeitgeberanteil nutzen den Höchstbetrag ungekürzt. Bei Arbeitnehmern sinkt der Abzug um den steuerfreien Arbeitgeberanteil. Bei Arbeitnehmern ohne Rentenversicherungspflicht, die eine Versorgungsanwartschaft haben (etwa Beamte), wird der Höchstbetrag um einen Betrag gekürzt, der dem Gesamtbeitrag zur allgemeinen Rentenversicherung entspricht. Was für Angestellte und Beamte gilt, steht auf den Seiten zu den Angestellten und Beamten.
In Kürze
- Höchstbetrag 2026: 30.826 Euro, für zusammenveranlagte Ehegatten 61.652 Euro – für alle Altersvorsorgebeiträge zusammen.
- Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung oder zum Versorgungswerk verkleinern den Rahmen für die Rürup-Rente.
- Die Rente wird frühestens ab Vollendung des 62. Lebensjahres gezahlt, monatlich und lebenslang; eine Kapitalauszahlung gibt es nicht.
- Riester steht 2026 Selbständigen unmittelbar offen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert oder nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte versicherungspflichtig sind; ab 1. Januar 2027 auch Selbständigen unter 67 mit Einkünften aus Gewerbebetrieb oder selbständiger Arbeit, die für das Beitragsjahr eine Steuererklärung abgegeben haben.
- Vor Gläubigern geschützt ist der Vertrag nur unter den Bedingungen des § 851c ZPO und bis zu gesetzlichen Höchstbeträgen.
So entsteht der Höchstbetrag 2026
Der Gesetzgeber koppelt den Höchstbetrag an einen Rechenwert der Rentenversicherung: Nach § 10 Abs. 3 EStG ist er der Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung, aufgerundet auf volle Euro. Ein Rentenbeitrag ist Beitragssatz mal Bemessungsgrundlage, gerechnet höchstens bis zur Beitragsbemessungsgrenze (§ 157 SGB VI). Die Herleitung für 2026 im Einzelnen:
- Beitragsbemessungsgrenze der knappschaftlichen Rentenversicherung: 124.800 Euro
- Beitragssatz der knappschaftlichen Rentenversicherung: 24,7 Prozent
- 124.800 Euro × 24,7 Prozent = 30.825,60 Euro, aufgerundet 30.826 Euro
Abziehbar sind Beiträge zur Rürup-Rente nur, wenn der Vertrag nach § 5a Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz zertifiziert ist.
Beispiel: Eine ledige Selbständige zahlt weder in die gesetzliche Rentenversicherung noch in ein Versorgungswerk ein. Sie kann 2026 bis zu 30.826 Euro in einen zertifizierten Rürup-Vertrag einzahlen und vollständig als Sonderausgaben abziehen. Auf zwölf Monate verteilt sind das 30.826 Euro ÷ 12 = rund 2.569 Euro im Monat.
Ob und wie Sie neben laufenden Beiträgen zusätzlich Geld in den Vertrag einzahlen können, steht auf der Seite zur Einmalzahlung.
Welche Pflichtbeiträge den Rahmen verkleinern
Viele Selbständige sind gesetzlich rentenversicherungspflichtig. Nach § 2 SGB VI gilt das unter anderem für:
- selbständige Lehrer und Erzieher, die regelmäßig keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen,
- selbständige Pflegepersonen in der Kranken-, Wochen-, Säuglings- oder Kinderpflege ohne versicherungspflichtigen Arbeitnehmer,
- Hebammen und Entbindungspfleger,
- Künstler und Publizisten nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz,
- Gewerbetreibende, die in die Handwerksrolle eingetragen sind (Ausnahmen sind möglich; im Einzelfall bei der Deutschen Rentenversicherung prüfen lassen),
- Selbständige ohne versicherungspflichtigen Arbeitnehmer, die auf Dauer und im Wesentlichen nur für einen Auftraggeber tätig sind.
Selbständige mit nur einem Auftraggeber können sich für drei Jahre nach der ersten Aufnahme der Tätigkeit auf Antrag befreien lassen, Handwerker nach mindestens 18 Jahren Pflichtbeiträgen (§ 6 SGB VI).
Wer nicht pflichtversichert und nicht nur vorübergehend selbständig tätig ist, kann die Versicherungspflicht innerhalb von fünf Jahren nach Aufnahme der selbständigen Tätigkeit oder nach dem Ende einer Versicherungspflicht aufgrund dieser Tätigkeit beantragen (§ 4 SGB VI) oder sich freiwillig gesetzlich versichern (§ 7 SGB VI). Wer wegen seiner selbständigen Tätigkeit kraft Gesetzes Mitglied einer Berufskammer und zugleich eines berufsständischen Versorgungswerks ist, kann unter weiteren Voraussetzungen auf Antrag für diese Tätigkeit von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit werden (§ 6 SGB VI) und ist dann stattdessen im Versorgungswerk versichert.
Alle diese Beiträge – ob Pflicht, auf Antrag, freiwillig oder an das Versorgungswerk – zählen in denselben Höchstbetrag wie die Rürup-Rente. Ziehen Sie Ihre Jahresbeiträge 2026 von 30.826 Euro ab – bei Zusammenveranlagung die Beiträge beider Ehegatten von 61.652 Euro; der Rest ist Ihr Rahmen für einen Rürup-Vertrag.
Wann die Rente beginnt und wie sie ausgezahlt wird
Ein Rürup-Vertrag zahlt nur eine monatliche, lebenslange Rente auf Ihr eigenes Leben, frühestens ab Vollendung des 62. Lebensjahres. Für Verträge, die vor dem 1. Januar 2012 abgeschlossen wurden, ist die Vollendung des 60. Lebensjahres die Grenze. Wer früher aufhören will zu arbeiten, braucht für die Zeit davor andere Mittel.
Zwei Ausnahmen von der Monatsrente lässt das Gesetz zu: Bis zu zwölf Monatsrenten können in einer Zahlung zusammengefasst werden, und eine Kleinbetragsrente kann abgefunden werden. Eine Kleinbetragsrente ist eine Monatsrente aus dem gesamten Kapital von höchstens 1,5 Prozent der monatlichen Bezugsgröße; 2026 sind das 1,5 Prozent von 3.955 Euro, also höchstens 59,32 Euro im Monat. Mehrere Rürup-Verträge beim selben Anbieter werden dafür zusammengerechnet. Eine Kapitalauszahlung oder eine andere Auszahlungsform ist ausgeschlossen.
Ergänzend kann der Vertrag eine Berufsunfähigkeits-, Erwerbsminderungs- oder Hinterbliebenenrente vorsehen. Als eigenständige Basisrente ist auch eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit oder verminderte Erwerbsfähigkeit möglich; sie zahlt eine lebenslange Monatsrente, wenn der Versicherungsfall bis zur Vollendung des 67. Lebensjahres eintritt. Mehr dazu steht auf der Seite zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Welche Vertragsformen es gibt, steht auf der Seite zu den geförderten Produkten.
Was der Vertrag nicht kann
Die Ansprüche aus einer Rürup-Rente sind nicht vererblich, nicht übertragbar, nicht beleihbar, nicht veräußerbar und nicht kapitalisierbar. Der Vertrag taugt also weder als Sicherheit für einen Kredit, noch lässt er sich verkaufen oder vorzeitig auszahlen.
Für den Todesfall gilt: Leistungen an Hinterbliebene gibt es nur über eine im Vertrag vereinbarte Hinterbliebenenrente. Hinterbliebene im Sinne des Gesetzes sind nur der Ehegatte und die Kinder, für die Anspruch auf Kindergeld oder einen Kinderfreibetrag besteht. Wie die Hinterbliebenenabsicherung funktioniert, steht auf der Seite zum Hinterbliebenenschutz.
Die Zertifizierung durch das Bundeszentralamt für Steuern ist Voraussetzung für den Steuerabzug. Ob der Vertrag wirtschaftlich tragfähig ist und der Anbieter seine Zusage erfüllen kann, prüft sie nicht.
Wer vor Rentenbeginn über das Geld verfügen oder es vererben möchte, kann das über die Rürup-Rente nicht, weil die Ansprüche nicht kapitalisierbar und nicht vererblich sind; ob sie zum eigenen Fall passt, klären Sie mit einem Steuerberater oder Versicherungsmakler.
Wie weit das Geld vor Gläubigern geschützt ist
Der Schutz richtet sich nach § 851c ZPO und gilt nur für Verträge, die vier Bedingungen erfüllen:
- Die Leistung wird lebenslang in regelmäßigen Abständen gezahlt, frühestens ab Vollendung des 60. Lebensjahres oder bei Berufsunfähigkeit – das ist die Anforderung für den Pfändungsschutz, nicht der Rentenbeginn des Vertrags.
- Über die Ansprüche aus dem Vertrag darf nicht verfügt werden.
- Außer Hinterbliebenen können keine Dritten als Berechtigte bestimmt werden.
- Eine Kapitalleistung ist nicht vereinbart, ausgenommen eine Zahlung für den Todesfall.
Ob Ihr Vertrag diese Bedingungen erfüllt, lassen Sie sich vom Anbieter bestätigen oder von einem Versicherungsmakler prüfen.
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs müssen alle vier Bedingungen im Zeitpunkt der Pfändung zusammen vorliegen. Ist dem Versicherungsnehmer ein Kapitalwahlrecht eingeräumt, entfällt der Schutz. Geschützt sind das angesparte Kapital und die späteren Renten, nicht das Einkommen, aus dem die Beiträge gezahlt werden.
In der Ansparphase ist das angesammelte Kapital in solchen Verträgen unpfändbar bis zu 6.000 Euro je Jahr vom 18. bis zum vollendeten 27. Lebensjahr und bis zu 7.000 Euro je Jahr vom 28. bis zum vollendeten 67. Lebensjahr, insgesamt höchstens 340.000 Euro (Stand: 02.10.2026). Liegt der Rückkaufswert des Vertrags darüber, sind drei Zehntel des überschießenden Betrags ebenfalls unpfändbar. Ausgenommen ist der Teil über 1.020.000 Euro, dem Dreifachen von 340.000 Euro. Die Beträge werden alle fünf Jahre angepasst, erstmals zum 1. Juli 2027.
In der Auszahlungsphase ist die laufende Rente aus einem solchen Vertrag nur wie Arbeitseinkommen pfändbar – oberhalb der Pfändungsfreigrenzen also schon. Nach der Gesetzesbegründung zu § 851d ZPO gilt das auch für Renten aus einer Basisrente. Der unpfändbare Grundbetrag liegt seit 1. Juli 2026 bei 1.587,40 Euro im Monat; vom darüber liegenden Einkommen bleiben drei Zehntel unpfändbar (ohne Unterhaltspflichten).
Im Insolvenzverfahren gelten dieselben Regeln: Was nach § 851c ZPO unpfändbar ist, gehört nach § 36 InsO nicht zur Insolvenzmasse. Geschützt ist dabei nur, was im jeweiligen Jahr innerhalb der Jahresbeträge eingezahlt wurde (BGH, Urteil vom 25.09.2025, IX ZR 190/24); was darüber hinaus eingezahlt wurde, gehört zur Insolvenzmasse. Eine große Einmalzahlung ist deshalb in der Insolvenz nicht geschützt.
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 17.06.2015 (7 U 88/14) für einen nach § 5a AltZertG zertifizierten Basisrentenvertrag entschieden, dass die Voraussetzungen des § 851c Abs. 1 Nr. 1 bis 4 ZPO erfüllt sind und die Rechte aus dem Vertrag nicht in die Insolvenzmasse fallen. Das ist das Urteil eines Oberlandesgerichts in einem Einzelfall; ein Rechtsmittel dazu ist nicht bekannt geworden.
Riester-Förderung: 2026 und ab 2027
2026 ist für die Riester-Förderung unmittelbar berechtigt, wer in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist oder nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte versicherungspflichtig ist – also auch die pflichtversicherten Selbständigen aus der Liste oben. Sie können Beiträge einschließlich Zulage bis 2.100 Euro im Jahr als Sonderausgaben abziehen (§ 10a EStG). Andere Selbständige kommen 2026 nur über den Ehegatten an die Zulage: Ist er unmittelbar berechtigt, ist der andere Ehegatte unter weiteren Voraussetzungen mittelbar zulageberechtigt und muss mindestens 60 Euro im Jahr in einen eigenen Vertrag einzahlen.
Am 1. Januar 2027 tritt der Teil des Altersvorsorgereformgesetzes in Kraft, der das ändert. Dann sind auch Selbständige unter 67 Jahren selbst förderberechtigt, wenn sie im Beitragsjahr Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) oder aus selbständiger Arbeit nach § 18 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 EStG erzielen – dazu gehören freiberufliche Tätigkeit und sonstige selbständige Arbeit – und für das Jahr eine Steuererklärung abgegeben haben. Als Altersvorsorgevertrag gilt dann auch ein Altersvorsorgedepot-Vertrag.
Für Riester-Verträge, die vor dem 1. Januar 2027 abgeschlossen wurden, gilt das bisherige Recht bis zum Beginn der Auszahlungsphase weiter – es sei denn, Sie erklären gegenüber dem Anbieter unwiderruflich, dass das neue Recht gelten soll, oder Sie schließen nach dem 31. Dezember 2026 einen weiteren zertifizierten Altersvorsorgevertrag ab; dann gilt das neue Recht einheitlich für alle Verträge. Wer 2026 noch nicht förderberechtigt ist und trotzdem vor dem 1. Januar 2027 abschließt, hat einen Bestandsvertrag: Für ihn gilt das bisherige Recht weiter, bis er gegenüber dem Anbieter unwiderruflich erklärt, dass das neue Recht gelten soll.
Wie die Rente später besteuert wird
Die Rente aus einem Rürup-Vertrag wird wie die gesetzliche Rente mit dem Besteuerungsanteil des Jahres besteuert, in dem sie beginnt: 84,0 Prozent bei Rentenbeginn 2026, 84,5 Prozent bei Rentenbeginn 2027 (§ 22 EStG). Der Besteuerungsanteil ist kein Steuersatz, sondern der Teil der Rente, der besteuert wird; wie viel Steuer anfällt, hängt vom gesamten zu versteuernden Einkommen im Ruhestand ab. Wie Abzug und spätere Besteuerung zusammenwirken, steht auf der Seite zu den Steuervorteilen. Was der Abzug in Ihrem Fall an Steuern spart, rechnet der Steuerrechner aus.
Was für Angestellte, Beamte und Senioren gilt, zeigt die Übersicht, wer die Rürup-Rente nutzen kann.
Rechtsstand: 02.10.2026. Dieser Text erklärt die Rechtslage und ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall. Wie viel Sie selbst absetzen können und welcher Vertrag zu Ihnen passt, klären Sie mit einem Steuerberater oder Versicherungsmakler.
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Höchstbetrag für zusammenveranlagte Ehegatten?
Bei zusammenveranlagten Ehegatten verdoppelt sich der Höchstbetrag – 2026 auf 61.652 Euro. In diesen Betrag zählen auch die Beiträge beider Ehegatten zur gesetzlichen Rentenversicherung oder zu einem Versorgungswerk.
Steht der Höchstbetrag für 2027 schon fest?
Nein. Er folgt aus dem Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung, und die Rechengrößen der Sozialversicherung für 2027 liegen bisher nur als Referentenentwurf vor; Bundesregierung und Bundesrat müssen noch zustimmen. Die 30.826 Euro für Ledige und 61.652 Euro für zusammenveranlagte Ehegatten gelten für 2026.
Ist die Rürup-Rente bei einer Insolvenz geschützt?
Was nach § 851c ZPO unpfändbar ist, gehört nach § 36 InsO nicht zur Insolvenzmasse. Das gilt nur für Verträge, die die vier Bedingungen des § 851c ZPO erfüllen.
Zählt auch eine private Rentenversicherung ohne Zertifizierung?
Nein, nicht als Rürup-Beitrag. Als Rürup-Beiträge zählen nur Beiträge zu einem nach § 5a AltZertG zertifizierten Vertrag.
Geprüft von
Gründer & Geschäftsführer, Herausgeber von rueruprente24.de
Erkan Boga hat rueruprente24.de 2009 gegründet und prüft heute jede Seite der Website, bevor sie erscheint.
Quellen
- Einkommensteuergesetz § 10 (Sonderausgaben), abgerufen am 02.10.2026
- Deutsche Rentenversicherung: Vorsorgen und Steuern sparen (Meldung vom 20.04.2026), abgerufen am 02.10.2026
- Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2026, § 4 Beitragsbemessungsgrenzen in der Rentenversicherung, abgerufen am 02.10.2026
- Bekanntmachung der Beitragssätze in der allgemeinen und der knappschaftlichen Rentenversicherung für das Jahr 2026, abgerufen am 02.10.2026
- Sechstes Buch Sozialgesetzbuch § 157 (Grundsatz der Beitragsberechnung), abgerufen am 02.10.2026
- Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz (AltZertG), abgerufen am 02.10.2026
- Sechstes Buch Sozialgesetzbuch § 2 (Selbständig Tätige), abgerufen am 02.10.2026
- Sechstes Buch Sozialgesetzbuch § 4 (Versicherungspflicht auf Antrag), abgerufen am 02.10.2026
- Sechstes Buch Sozialgesetzbuch § 6 (Befreiung von der Versicherungspflicht), abgerufen am 02.10.2026
- Sechstes Buch Sozialgesetzbuch § 7 (Freiwillige Versicherung), abgerufen am 02.10.2026
- Einkommensteuergesetz § 10a (Zusätzliche Altersvorsorge), abgerufen am 02.10.2026
- Einkommensteuergesetz § 79 (Zulageberechtigte), abgerufen am 02.10.2026
- Altersvorsorgereformgesetz vom 26. Mai 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 156), abgerufen am 02.10.2026
- Einkommensteuergesetz § 15 (Einkünfte aus Gewerbebetrieb), abgerufen am 02.10.2026
- Einkommensteuergesetz § 18 (Einkünfte aus selbständiger Arbeit), abgerufen am 02.10.2026
- Einkommensteuergesetz § 93 (Schädliche Verwendung, Kleinbetragsrente), abgerufen am 02.10.2026
- Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2026, § 1 Bezugsgröße in der Sozialversicherung, abgerufen am 02.10.2026
- Zivilprozessordnung § 851c (Pfändungsschutz bei Altersrenten), abgerufen am 02.10.2026
- Insolvenzordnung § 36 (Unpfändbare Gegenstände), abgerufen am 02.10.2026
- Einkommensteuergesetz § 22 (Arten der sonstigen Einkünfte), abgerufen am 02.10.2026
- BMAS: Referentenentwurf zur Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2027 (Meldung 2026), abgerufen am 02.10.2026
- Zivilprozessordnung § 851d (Pfändungsschutz bei steuerlich gefördertem Altersvorsorgevermögen), abgerufen am 02.10.2026
- Zivilprozessordnung § 850c (Pfändungsgrenzen für Arbeitseinkommen), abgerufen am 02.10.2026
- Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung 2026 vom 19. März 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 80), abgerufen am 02.10.2026
- Deutscher Bundestag, Drucksache 16/886 vom 09.03.2006: Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge, abgerufen am 02.10.2026
- BGH, Urteil vom 15. Juli 2010 – IX ZR 132/09, abgerufen am 02.10.2026
- BGH, Beschluss vom 25. November 2010 – VII ZB 5/08, abgerufen am 02.10.2026
- BGH, Beschluss vom 12. Mai 2011 – IX ZB 181/10, abgerufen am 02.10.2026
- BGH, Urteil vom 25. September 2025 – IX ZR 190/24, abgerufen am 02.10.2026
- OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 17.06.2015 – 7 U 88/14, abgerufen am 02.10.2026