Volle Kontolle durch flexible Einmalzahlungen in die Rürup-Rente

Rürup-Rente Einmalzahlungen

Das Attraktive an einer Rürup-Rente ist die große Flexibilität für den Rürup-Sparer durch Einmalzahlungen. So können die Beiträge zur Rürup-Rente monatlich, viertel- oder halbjährig, oder gar nur jährlich geleistet werden. Es besteht sogar die Möglichkeit, im Falle von finanziellen Engpässen die Rürup-Rente erst einmal beitragsfrei zu stellen.

Mit Einmalzahlungen Rürup-Rente deutlich aufstocken

Gerade für Selbständige gibt es noch eine weitere, attraktive Alternative, die Beiträge zur Rürup-Rente zu leisten: die Einmalzahlung zur Rürup-Rente.

Diese Einmalzahlung zur Rürup-Rente kann mit bis zu 46.724,00 € jährlich erfolgen und ist steuerlich ansetzbar. 2017 können bereits 84 % der Gesamtsumme angesetzt werden – und es wird jedes Jahr mehr.

Diese Sonderzahlungen in die Rürup-Rente in Form der Einmalzahlungen sind besonders interessant für Rürup-Sparer, für die die Rentenzeit bereits in naher Zukunft ist. Denn diese haben häufig gerade dann liquide Mittel zur Verfügung, die sie in die Rürup-Rente stecken können – eben durch Einmalzahlungen. Durch den Rückzug aus dem Unternehmen (Auszahlung) oder gar den Verkauf der Firma haben Selbständige oftmals genug Geld „übrig“, um eine erhebliche Summe als Einmalzahlung in die Rürup-Rente einfließen zu lassen.

Und das hat einen bedeutenden Vorteil für die Rürup-Sparer: Diese Einmalzahlungen in die Rürup-Rente sind steuerlich absetzbar, da sie in der Ansparphase der Rürup-Rente erfolgen. Gleichzeitig aber kann das Rürup-Rentenkapital durch die Einmalzahlungen enorm aufgestockt werden. Die monatliche Auszahlung der Rürup-Rente kann so deutlich höher ausfallen.

Renditesteigerung durch – eine Beispielrechnung

Ein 55-jähriger Rürup-Sparer kann durch eine Einmalzahlung bei wirtschaftlich guter Entwicklung und daraus resultierenden, hohen Gewinnen eine Rendite von bis zu 7 % erwirtschaften. Verbraucherschützer errechneten diesen Betrag als größtmögliche Rendite bei der Rürup-Rente .

Als Faustregel zur Rürup-Rente bezeichnete die BILD: „Je näher man sich am Ruhestand befindet und je höher der zu versteuernde Gewinn, desto eher lohnt sich das Rürup-Konzept“.